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Kieler Kunterbuntes

Archiv für das Schlagwort “Blog”

Hamburger SV: Gedanken zur wahrscheinlichen Abstiegssaison 2012/13

Ziehen immer mehr dunkle Wolken über dem Volkspark auf? Wird es kommende Saison Nacht um den HSV? Dieser Blog verrät es.
(Quelle: Marco Fieber via flickr.com – CC-Lizenz)

Hagenbecks Tierpark eröffnete kürzlich unter drastischer Heraufsetzung der Ticketpreise sein neues „Eismeer“. Was haben der HSV und der Tierpark gemeinsam? Beim HSV schwimmt man auch im kalten Wasser. Auch wenn die Dauerkartenpreise gleich geblieben sind.
Die 50. Jubiläums-Bundesliga-Saison 2012/13 rückt mit großen Schritten näher und dem gemeinen HSV-Fan wird mulmig zumute. Dem gemeinen HSV-Fan? Korrektur: Dem Fußballkenner und objektiven Betrachter wird mulmig zumute.

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Margot Käßmann bloggt

Margot Käßmann (Foto: Rolf K. Wegst; http://www.flickr.com/photos/rolf_wegst-88/sets/72157623280114066/with/4303521072/)

Margot Käßmann bloggt aus den USA (Foto: Rolf K. Wegst)

Heute möchte ich auf den Blog der ehemaligen Bischöfin und EKD-Ratspräsidentin Margot Käßmann hinweisen. Die befindet sich zur Zeit in den USA, wo sie als Gastdozentin an der Emory-Universität in Atlanta tätig ist. Am 02. September hat Frau Käßmann begonnen, ihre Erlebnisse und Erfahrungen in einem Blog via Evangelisch.de festzuhalten: „Notizen aus Übersee“ lautet der Blogtitel.

Für mich das „Must Read“ des Tages, zumal ich Frau Käßmann überaus sympathisch finde und sie für mich immer für eine moderne Frau, aber auch für eine modernisierte evangelische Kirche stand und steht. Anders ausgedrückt: Die Person Margot Käßmann hat mich wieder ein stückweit näher an den evangelischen Glauben herangebracht und in mir diverse Denkprozesse angeregt.

Frau Käßmann berichtet in ihrem Blogpost vom 2.9. von ihrem ersten Tag an der US-Uni und die entsprechenden Auffälligkeiten der amerikanischen Uni- und Fernsehkultur. Ich musste beim Lesen schmunzeln, als ich den Absatz über amerikanisch-christlich-religiöse  TV-Sendungen las, die im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zuhauf auf die Zuschauer einprasseln. Selbst die TV-Werbung zielt auf abstruse Art und Weise voll auf die christliche Zielgruppe ab. Man darf hoffen, dass dieser Trend nicht auch nach Deutschland herüberschwappt. Hat mal jemand beim deutschen Sender „Bibel TV“ reingeschaut? Dieser ist bei mir in der Versenkung meines Receivers verschwunden – und das ist meiner Ansicht nach gut so. Ich wollte in diesem Blog ohnehin schon seit langer Zeit die kulturellen Unterschiede zwischen „Old Europe“ und den Vereinigten Staaten thematisch behandeln… Vielleicht komme ich bald dazu. Vorerst verweise ich an Frau Käßmanns lesenswerten Blog.

Neue Domain: www.enjan.de

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Eigenlob! Spitzenreiter!

Ich lobe mich ja ungerne selber… Aber hier stehe ich, ich kann nicht anders… Was habe ich im letzten Post geschrieben bezüglich meines Tipps HSV – Leverkusen? Letzter Absatz. Ich zitiere mich selbst:

„Mein Tipp HSV vs. Leverkusen: 3:2 nach 0:2 Rückstand. Wir machen es wie in Bielefeld… 10 Euro bei einem großen Wettanbieter sind bereits gesetzt (Quote 1:1,95 für einen Heimsieg HSV).“

Wie jeder weiss, hat der HSV am letzten Spieltag grandios aus einem 0:2 ein 3:2 gemacht. In diesem Sinne: Nur der HSV!!!
Es war mal wieder klasse im Stadion. Kein Herumgekurke a la Huub Stevens, sondern der erwartete  Offensivfussball wie ihn der Fan liebt. Thiago Neves zeigte eine zufriedenstellende Leistung und so manches Mal konnte man erkennen, weswegen er Brasiliens Fussballer des Jahres ist. Überraschenderweise spielten Demel und Atouba von Beginn an, rechtfertigten ihre Einsätze aber mit guten bis sehr guten Leistungen (Wunder geschehen.. ich war dabei… ). Wer hätte das vorher geglaubt?!
Ganz stark auch die HSV-Bank: Benjamin, Marcell Jansen, Mladen Petric, Silva und Togun… *Zunge schnalz*. Ich erinnere mich an die Vorsaison, wo die Reservebank oftmals mit Amateuren aufgefüllt werden musste mangels Alternativen.
Ein ganz unfairer Verlierer war Leverkusens Treiner Bruno Labbadia, der den Schiri Fleischer einzig und alleine für die Niederlage verantwortlich machte. Dabei war die gelb-rote Karte für Manuel Friedrich völlig berechtigt. Da muss Bruno noch lernen…

SPITZENREITER SPITZENREITER HEY HEY! Für die kommenden 30 Spieltage!? Scheinbar nehmen uns die meisten Leuten noch nicht so ganz ernst – vor allem die Medienvertreter. Der HSV als Spitzenreiter wird medial beschmunzelt, so mein Eindruck. Wer zuletzt lacht…

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