Enjans Blog

Kieler Kunterbuntes

Archiv für den Monat “September, 2010”

Camp Rock für Pädagogen

Nein! Ich bin kein Teenie mehr… Aber als zukünftiger Lehrer muss man auf dem Laufenden bleiben und so kam es, dass ich mir natürlich nur aus pädagogischen Gründen Camp Rock 1 und 2 angesehen habe. Kitschig, bunt – disneylike. Aber durchaus amüsant mit hoher Teenie-Romantik. Das meine ich nicht einmal abwertend. Meine „Lieblingsszene“ samt „Lieblingslied“ des Soundtracks? Eindeutig diese hier: Demi Lovatos und Joe Jonas‘ „This Is Me“ – die Piano-Version aus Camp Rock 1″:

HSV-Tormusik: Tüdelband beim Spiel gegen Nürnberg

Hier mal ein kurzes Video der neuen HSV-Tormusik, die ich letztens hier im Blog erwähnte. Aus lizenzrechtlichen Gründen habe ich Spielszenen bzw. das Tor herausgeschnitten herausschneiden müssen *grummel*. 1:0 durch Joris Mathijsen. Endstand 1:1. Mehr gibt es zu dem unansehnlichen Spiel eh nicht zu sagen.

Leider hat YouTube das Video rausgeschmissen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen. Bloggen so definitiv keinen Spaß mehr. Auf dem Video sah man lediglich die Zuschauer jubeln und in weiter Ferne eine sehr unscharfe Spielertraube. Das Video stoppte genau mit Wiederanpfiff. Ich kann es nachvollziehen, wenn keine Spielszenen veröffentlicht werden dürfen, aber Torjubel und Fangesänge?! Wie auch immer. Ich rege mich nicht mehr auf. Dann filme ich halt nicht mehr im Stadion bzw. nur meine Sitznachbarn – alles, nur den grünen Rasen nicht.

 

Musikvideo des Tages: Ich&Ich – Universum

Tilt-Shift

Ich habe das eben angesprochene Tilt-Shift-Verfahren mal spontan per Software auf zwei Fotos angewendet. Optimal für eine solche Fotografie wäre ein passendes Tilt-Shift-Objektiv, welches aber sozusagen nicht in meiner Preisklasse liegt. Mithilfe der Software „TiltShift“ kann man aber dennoch seine ersten Versuche starten und sein Wissen und Können ggf. zu späteren Zeitpunkten ausbauen.

Das erste Bild zeigt Berlin aus der Vogelperspektive, die anderen beiden ein HSV-Spiel in der AWD- bzw. Imtech-Arena.

Berlin TiltShift

Berlin TiltShift

HSV in Hannover - tiltshift

HSV in Hannover - tiltshift

Arena im Volkspark - TiltShift

Arena im Volkspark - TiltShift

Da wohnen, wo andere Urlaub machen

Auf YouTube findet sich ein hübsches Video meiner Wahlheimat Kiel. Der User „axelleonhard“ hat dieses überzeugende Filmchen im Juni 2010 mit seiner Canon 5D Kamera erstellt, welches ich euch nicht vorenthalten will. Beste Werbung für Kiel. Im übrigen steckt hinter den Videos ein sogenannter Tilt-Shift-Filter. Dieser lässt Fotos und Videos wie ein „Miniaturwunderland“ wirken.

Neue HSV-Tormusik – ein Volltreffer

Seit Beginn der neuen Bundesliga-Saison 2010/11 lässt der HSV den eigenen Anhang mit einer neuen Tormusik jubeln. Coldplays „Viva la Vida“ wurde durch Heidi Kabels Klassiker „An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüdelband“ abgelöst. Meiner Meinung nach eines der stimmungsvollsten Tormusiken, die der HSV hätte auswählen können. Das ganze Stadion sang bereits bei der Bundesliga-Premiere gegen Schalke 04 mit – und das gleich zwei Male. Genialer Schachzug des HSV. Fast so genial wie Ruuds Tore. Ein klassisches Hamburger Lied zum Mitsingen und Abfeiern. Außerdem eine Tormusik für jede Generation. Zugegeben: Ich war erst skeptisch, denn ich mochte „Viva la Vida“. Ich war aber ganz schnell von Heidis Liedgut überzeugt. Absolut HSV-tauglich.

Die wenigsten von euch werden das Lied kennen. Daher habe ich mal ein You-Tube-Video eingebunden. Dort wurde das Lied „zum Üben und Warmmachen“ eine halbe Stunde vor Anpfiff der Partie gespielt.

Der Refrain lautet:
Klaun, klaun, Äppel wüllt wi klaun,
ruck zuck övern Zaun,
Ein jeden aber kann dat nich,
denn er muss aus Hamburg sein.

Heidi Kabel lebt in unseren Herzen und im Stadion weiter. Schön.

Livemocha: Hier können auch Khedira und Özil Spanisch lernen

Sami Khedira hier mit Meisterschale zu Stuttgarter Zeiten (Foto: Stefan Baudy via flickr.com)

Sami Khedira hier mit Meisterschale zu Stuttgarter Zeiten (Foto: Stefan Baudy via flickr.com)

Real Madrids Trainer Mourinho mokierte sich zuletzt medienwirksam über die schwierige Integration der beiden deutschen Neu-Königlichen Sami Khedira (Foto) und Mesut Özil mangels spanischen Sprachkenntnissen.

Den beiden empfehle ich die Seite livemocha.com, auf der ich mich kürzlich ebenfalls angemeldet habe, um grundlegende Spanischkenntnisse zu erlangen. Bei Livemocha.com handelt es sich um eine Lernplattform mithilfe derer der User eine Vielzahl an Fremdsprachen im Selbststudium erlernen kann. Aufgebaut sind die Sprachkurse per Lektionen, die Vokabel-, Sprach- und Schreibübungen beinhalten. Alles in allem in komplett kostenfreies Angebot, bei dem man auf Wunsch interaktiv tätig werden und andere Mitlerner bzw. Muttersprachler kennenlernen kann. Übungen werden beispielsweise von anderen Usern korrigiert und ggf. ergänzt. Ersteinmal Daumen hoch für diese innovative Lernplattform, bei der es allerdings seitens der Betreiber noch einige Schwächen auszumerzen gilt. Cornelia Steinmann hat in ihrem DaF-Blog eine Rezension zu dem Thema veröffentlich.  Livemocha.com wurde kürzlich in die Liste der TOP 50 Websites des TIME Magazines des Jahres 2010 aufgenommen.  Buenos dias, Senor Khedira.

Seitdem klappt’s auch mit meinem Trainer…

Be TrekStor’s Guest – IFA 2010

Heute startet die IFA (Internationale Funkausstellung) 2010 in Berlin (3. – 8. September) auf dem dortigen Messegelände. Ursprünglich plante ich, dieser persönlich einen Besuch abzustatten. Jedoch werde ich dieses Jahr aus terminlichen Gründen darauf verzichten müssen. Nichtsdestotrotz möchte ich meine Blogleser auf dieses Event hinweisen. Die IFA erscheint attraktiv wie nie zuvor und ist drauf an dran, der CeBit in Hannover den Rang abzulaufen. Die Gründe hierfür liegen meines Erachtens zum einen am Standort Berlin, zum anderen am immer größer werdenden allgemeinen Interesse an der Unterhaltungselektronik.

Ans Herz legen möchte ich euch Halle 12,Stand 114 der Firma „TrekStor“. TrekStors IFA-Auftritt fällt zwar weitaus kleiner aus als noch im Jahr 2008, dennoch lohnt sich ein Blick auf das Sortiment des Festplatten-, MP3-Player- und Unterhaltungselektronik-Herstellers aus dem hessischen Lorsch. Den Schwerpunkt stellt die zunehmend erwünschte Heimvernetzung via Festplatte bzw. auch der HomeServer e-TRAYz (basierend auf xstreamer-Technologie) dar. Produkthighlights am TrekStor-Stand werden sicherlich der Homeserver e-TRAYz sowie das „TrekStor TV“ (FullHD-Mediaplayer) sein. Für diejenigen User, die Wert auf schneller und verlässliche Datensicherung per externe Festplatte am Herzen liegt mitsamt „Optik für’s Auge“, sei die DataStation pocket/maxi Xpress-Serie empfohlen. Die Festplattengehäuse sind in vielen unterschiedlichen trendy Farben erhältlich. TrekStor zeichnet sich seit jeher durch hohe qualitative Standards unter verbraucherfreundlichen Verkaufspreisen aus.

Ich dürfte die erwähnten Geräte frühzeitig testen und bin insbesondere vom e-TRAYz begeistert, da dieser Zugriff von „überall“ auf die Daten ermöglicht. Interessant für alle, die mehrere Rechner an unterschiedlichen Orten nutzen. Für nähere Informationen empfehle ich einen Blick auf TrekStors Homepage oder aber idealerweise den Besuch des Messestands auf der diesjährigen IFA in Berlin.

Wer auch auf der IFA oder während der Anfahrt nicht auf Internetsurfen verzichten möchte und sich die mobile Verbindungas seinen mit Freunden und Mitfahrern teilen will: Mit dem TrekStor WLAN HotSpot für die Hosentasche könnte ihr mit bis zu fünf angeschlossenen Geräten ca. 4-5 Stunden drahtlos im UMTS/HSDPA-Netz surfen. Eine SIM-Karte samt mobilem Internettarif ist hierfür natürlich Grundvoraussetzung. Gut surf!

TrekStor DataStation pocket Xpress

TrekStor DataStation pocket Xpress

TrekStor TV

TrekStor TV

TrekStor WLAN HotSpot

TrekStor WLAN HotSpot

TrekStor e-TRAYz HomeServer

TrekStor e-TRAYz HomeServer

Margot Käßmann bloggt

Margot Käßmann (Foto: Rolf K. Wegst; http://www.flickr.com/photos/rolf_wegst-88/sets/72157623280114066/with/4303521072/)

Margot Käßmann bloggt aus den USA (Foto: Rolf K. Wegst)

Heute möchte ich auf den Blog der ehemaligen Bischöfin und EKD-Ratspräsidentin Margot Käßmann hinweisen. Die befindet sich zur Zeit in den USA, wo sie als Gastdozentin an der Emory-Universität in Atlanta tätig ist. Am 02. September hat Frau Käßmann begonnen, ihre Erlebnisse und Erfahrungen in einem Blog via Evangelisch.de festzuhalten: „Notizen aus Übersee“ lautet der Blogtitel.

Für mich das „Must Read“ des Tages, zumal ich Frau Käßmann überaus sympathisch finde und sie für mich immer für eine moderne Frau, aber auch für eine modernisierte evangelische Kirche stand und steht. Anders ausgedrückt: Die Person Margot Käßmann hat mich wieder ein stückweit näher an den evangelischen Glauben herangebracht und in mir diverse Denkprozesse angeregt.

Frau Käßmann berichtet in ihrem Blogpost vom 2.9. von ihrem ersten Tag an der US-Uni und die entsprechenden Auffälligkeiten der amerikanischen Uni- und Fernsehkultur. Ich musste beim Lesen schmunzeln, als ich den Absatz über amerikanisch-christlich-religiöse  TV-Sendungen las, die im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ zuhauf auf die Zuschauer einprasseln. Selbst die TV-Werbung zielt auf abstruse Art und Weise voll auf die christliche Zielgruppe ab. Man darf hoffen, dass dieser Trend nicht auch nach Deutschland herüberschwappt. Hat mal jemand beim deutschen Sender „Bibel TV“ reingeschaut? Dieser ist bei mir in der Versenkung meines Receivers verschwunden – und das ist meiner Ansicht nach gut so. Ich wollte in diesem Blog ohnehin schon seit langer Zeit die kulturellen Unterschiede zwischen „Old Europe“ und den Vereinigten Staaten thematisch behandeln… Vielleicht komme ich bald dazu. Vorerst verweise ich an Frau Käßmanns lesenswerten Blog.

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