Enjans Blog

Kieler Kunterbuntes

Heiligabend mal anders

Bedingt durch meinen fiesen grippalen Infekt, der mich kurz vor Weihnachten erfasst hat, werde ich den diesjährigen Heiligabend zusammen mit meiner Lebensgefährtin und Schwiegermutter „in spe“ verbringen. Ansonsten haben wir den Tag immer aufgrund der großen Entfernungen unserer Heimatorte getrennt bei unseren jeweiligen Familien verbracht. Erst am 1. Weihnachtstag geht es Richtung Elternhaus. Ich sehe das ganze mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Der Weihnachts- und Reisestress hält sich in Grenzen und ich kann mal mit meinen anderen beiden lieben Weihnachten feiern… aber natürlich vermisse ich auch den Heiligabend mit meinen Eltern, die sich nun alleine einen besinnlichen Heiligabend gestalten müssen. Ganz entgegen jeglicher Tradition. Die Unterschiede in der Begehung des Weihnachtsfestes sind recht groß. Bei meinen Eltern ist der Heiligabend christlich besinnlich, bei der Familie meiner Freundin ist er etwas ausgelassener, moderner, lustiger. Dies meine ich aber nicht als Kritik, sondern gänzlich wertfrei! Gleich feiert die soeben von amazon.de gelieferte „Shaun das Schaf“-DVD seine häusliche Premiere. Den zweiten bestellten Film mit Bastian Pastewka („Zwe Weihnachtsmänner“) will leider niemand sehen.  Habe ich jetzt den schlechten Geschmack oder die andern beiden?! Zumindest kann ich noch erwähnen, dass Schwiegermutter heute lecker Wildgulasch kocht. Am 2. Weihnachstag bekomme ich dann bei meinen Eltern die tradionelle gefüllte Putenbrust (leeeckeeerrr). *kugel kugel roll roll*. Hatte ich berets die Bratäpfel erwähnt, die gleich im Ofen landen werden? Und den Schokokuchen, den Nicole gerade abbackt? Das nenne ich Krankenpflege auf kulinarische Art *immer noch hüstel und schnupfe*.

Ich wünsche an dieser Stelle allen Bloglesern ein frohes Weihnachtsfest! Wie immer, wo immer und mit wem auch immer ihr es feiert!

Wisst ihr, woher das Wort „Weihnachten“ stammt? Vom mittelhochdeutschen „ze den wihen nahten“ (in den heiligen Nächten), so dass ein stärkrer Bezug zum heidnisch-germanischen Mittelwinterfest als zum Geburtsfest Christi gegeben ist. Streng genommen weist der Ausdruck „Weihnachtsbaum“ auf die heindnisch-germanische Tradition hin, „Christbaum“ hingegen auf die christliche.
Wer mehr zum dem Thema wissen möchte, klicke sich auf diese interessante Seite durch, die auch die Quelle für meine Anmerkungen darstellt.

Und jetzt?! Geht feiern oder wollt ihr den Tag etwa mit Bloglesen verschwenden?!

Unser Bratapfel

Unser Bratapfel

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